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„DAS MASSAKER IM GEWERKSCHAFTSHAUS IN ODESSA MUSS AUFGEKLÄRT WERDEN“

Sowohl in Berlin am 13.10.2016 als auch in Hamburg am 14.10.2016

Am 13.10.2016 in 10243 Berlin  Franz -Mehring -Platz 1  um 19.00 Uhr

Am 14.10.2016 in Hamburg in  der UNI ,    VON MELLE PARK 9
IM RAUM S SIEHE AUSSCHILDERUNG Beginn 19.00

Am 14. Oktober werden wir mit zwei Müttern der Initiative „Mütter des
2 Mai“ sowie dem Hamburger Bürgerschaftsabgeordneten Martin Dolzer
über das Massaker im Gewerkschaftshaus von Odessa, dass am 2. Mai 2014
stattfand, diskutieren und das Geschehen in den historischen Kontext
einordnen.

Augenzeugen berichten über das von FaschistInnen und NationalistInnen
begangene Massaker: „Menschen flohen vor Gewalt und Schüssen in das
Gewerkschaftshaus. Als dieses angezündet wurde sprangen sie aus dem
ersten, dem zweiten, dem dritten und vierten Stock, um den Flammen und
Verfolgern zu entkommen. Wer den Sprung überlebte, wurde von
NationalistInnen und FaschistInnen getreten, mißhandelt oder
erschlagen. Diejenigen, die sich dann noch bewegen konnten, wurden durch
einen Korridor getrieben und erneut geschlagen und mißhandelt. Einige
starben dabei.“ Die ukrainische Polizei habe das Geschehen beobachtet
und nichts getan, jedoch unzählige Menschen mitgenommen, die die
Torturen im Korridor überlebten. Bis Heute gelten 50 Menschen als
Verschwunden. Mit Fotos und Filmmaterial werden die Beiträge der
Referenten ergänzt.

Mordopfer von Odessa 2014
( Schall und Rauch )
Im Gewerkschaftshaus waren einige der Opfer vollkommen verbrannt, andere
wurden per Kopfschuss getötet oder erhängt. In der offiziellen Version
der ukrainischen Behörden wird davon gesprochen, dass die überwiegende
Anzahl der Menschen an Rauchvergiftungen gestorben sei und es sich um
spontane Auseinandersetzungen gehandelt habe, die unglücklicherweise
eskaliert wären. Gegen diese Version sprechen Augenzeugenberichte,
Dokumente und mehrere Filme, auf denen Kämpfer des Bataillons Asow und
weiterer Eliteeinheiten zu sehen sind, die sich an der „Jagd auf
Menschen“ beteiligten.

Hier Opfer, die aus den Haus flüchten konnten und davor von Faschisten
erwartet wurden

Den Mördern vor dem Haus in die Hände gefallen

Bild: Napaki.Livejournal.com

Die ukrainische Polizei griff ein- zum Schutz der Mörder:

ukrainische Polizei hilft Mördern
Die Veranstaltung soll dazu beitragen die Aufklärung des Massakers
sowie eine internationale juristische Aufarbeitung dazu zu ermöglichen.

VERANSTALTUNG AN DER UNIVERSITÄT HAMBURG mit Müttern des 2. Mai und
MdHB Martin Dolzer
AM 14.10.2016
UM 19.00 UHR
VON MELLE PARK 9
IM RAUM S SIEHE AUSSCHILDERUNG

Veröffentlicht bei www.b-n-d.net

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