Seit 04:45 Uhr wird zurückgeschossen-oder – man wird ja noch mal Fragen dürfen. Der Fall Edathy von oben betrachtet.

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Seit 04:45 Uhr wird zurückgeschossen-oder – man wird ja noch mal Fragen dürfen. Der Fall Edathy von oben betrachtet.

 

Betrachtet man den Fall Edathy von Oben- stellt man grundlegend fest, das ein Sozi, der im Bereich innere Sicherheit,den Diensten, aufgestellt war, genau von denen zu Fall gebracht wird.

Edathy war von 2005 bis 2009 Vorsitzender des Innenausschusses des Bundestages. Im 17. Bundestag war er Mitglied im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages .

Ab 2012 leitete er den Untersuchungsausschuss zur Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund. Zum 7. Februar 2014 legte er sein Bundestagsmandat nieder.

Im NSU Untersuchungsausschuss wurde das Zusammenwirken , bzw. die Unterwanderung der rechten Szene durch deutsche Sicherheitsbehörden fast deutlich dargestellt. Zumindest für Untersuchungsausschussverhältnisse. 

Unter dem Decknamen Operation Rennsteig wurden vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), dem Militärischen Abschirmdienst (MAD) und dem Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz zwischen 1996 und 2003 V-Leute im Milieu des rechtsextremen Thüringer Heimatschutzes rekrutiert, zu dem damals auch die späteren Mitglieder des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) gehörten. Insgesamt wurden vom BfV 35 potenzielle Akten angelegt, von denen sieben am 11. November 2011 durch einen Mitarbeiter des Referats 2B vernichtet wurden. Ferner gab es Verdachtsmomente auf Manipulation von Daten, wonach Heinz Fromm, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, einen „erheblichen Vertrauensverlust“ des Verfassungsschutzes einräumte.

Fromm gestand ein, dass kurz nach dem Auffliegen der rechtsextremen Terrorzelle Ende 2011 umfangreiche Aktenbestände über V-Leute in der Szene aus formalen Gründen gelöscht wurden.

Da ist nun ein fast Unbedarfter – der Sozi Edathy, den in Kasten und Hierarchien denkenden Sicherheitsbehörden zu Nahe getreten und dachte, das dass so ohne Folgen für ihn abgeht.

Dabei hätte ihm doch, wenn er die Akten gut studiert hätte, die Gefahr klar werden müssen in der er schwebte und immer noch schwebt.

Denn das Mundlos und Bönhardt sich nicht erschossen, sondern exekutiert wurden, dafür spricht sehr sehr viel. Wäre ja auch nicht auszumalen, wenn sie singen würden.

Dazu wird man ja mal Fragen stellen dürfen?

Warum waren keine vernünftigen Schmauchspuren zu analysieren?

Warum brannte der Wohnwagen? Was für die beiden Lebenden oder Toten kein Sinn macht – sondern nur für die Beweisvernichtung.

Warum sind keine Fingerabdrücke an Mundlos Pumpgun ? Weil er sie vielleicht nicht in der Hand hatte bei dem letzten damit abgegebenen Schuss ?

Dazu weitere niedliche Fakten vom Versagen der Schlapphüte:

Es hiess 2 Köpfschüsse, aber einer hielt sich die Brust – hat er nun 2 Schüsse abgegebenen oder abbekommen? Dann hatte er keine Handschuh an auf den Fotos, hätte aber Fingerabdrücke auf der Waffe hinterlassen müssen-und mit dem grossen Zeh hat er sich auch nicht erschossen, er hatte erkennbar Schuhe an.

Noch lustiger: 2 Hülsen wurden gefunden, aber alle 7 Waffen wurden durchgeladen aufgefunden.

Ganz klar,er hat sich in den Kopf geschossen und danach als ordentlicher Deutscher die Waffe wieder durchgeladen.

Das alles deutet auf Exekution hin.

Herr Edathy, Sie waren also gewarnt !

Edathy beklagte im Februar 2013, dass das Bundesinnenministerium jede Stellungnahme und Information zu der einer Quelle über den V-Mann „Corelli“ verweigere und dessen Existenz nicht einmal bestätigen wolle.

Nach dem Edathy mit dem Bundesverfassungsgericht gedroht hatte, konnte die Abgeordneten den V-Mann-Führer von „Corelli“ nun doch in einer nicht-öffentlichen Sitzung befragen.Macht man sich damit Freunde bei den Diensten? Ich denke nicht!

Der frühere hessische Innenminister Volker Bouffier(CDU) erlaubte V-Leuten des Verfassungsschutzes aus dem islamistischen und in einem Fall auch rechtsextremistischen Bereich nicht auszusagen. Warum wohl?

Herr Edathy, haben Sie sich so getäuscht in der Macht der Sicherheitsbehörden, der Schlapphüte ?

In diesen Dschungel aus verdeckt operierenden Mitarbeitern, Referaten, Bereichen, Ministerien, Behörden, privaten Firmen ( Dienstleister ). Keiner von denen ist demokratisch kontrollierbar !

Sie wissen doch- Herr Edathy, das da keiner rein kann und Unterlagen sicherstellen. Überprüfen wer, wann, was, wo gemacht hat. Wer wen zu einer Straftat verleitet hat.

 

Sie müssen doch erkannt haben, das dort ein anderes Denken vorliegt. Das das die Kämpfer für Ordnung und Sicherheit sind. Alle anderen Verdächtig sind, und ihre Schuld nur noch nicht bewiesen. Dort liegt neben aller Konkurrenz ein alter Corpsgeist vor. Bedenken Sie, das das Amt Gehlen (BND) aus dem 3 Reich gekommen ist.

Das man sich über den kurzen Dienstweg hilft, Daten austauscht, sich Gefallen schuldig ist.

Wenn Sie möchten, Herr Edathy, kann ich darüber noch mehr referieren.

Bei den DDR Diensten sah man es sehr gerne , wenn ihre Mitarbeiter Go spielten. Go : Go (jap.: igo, chinesisch, Pinyin‚Umzingelungsspiel‘, kor.: baduk) ist ein strategisches Brettspiel für zwei Spieler. Man umzingelt den gegnerischen Stein, nimmt ihm Bewegungsfreiraum. Tja, wieviel Bewegungsraum verbleibt Ihnen Herr Edathy?

Auch die nun gesamtdeutschen Schlapphüte haben ihre Fähigkeiten über mehrere Ebenen und über viele Züge, ähnlich wie beim Schach, Ereignisse vorzubereiten. Man kann also genüsslich Sachen vorbereiten, die dann irgendwo rein zufällig gefunden werden. Oder man gibt einen freundschaftlichen Tipp-von Dienst zu Dienst- ausserhalb des Protokolls. Man kennt sich schliesslich. Arbeitet zusammen.

Stellen Sie sich das schlimmstenfalls wie eine Pinnwand vor. Der Delinquent wird in den Raum gestellt, und alle Einflüsse die ihn betreffen optisch dargestellt. Ähnlich wie beim Mindmaps. So werden Schwachstellen analysiert. ( wann war er wo mit wem warum wofür wogegen.)

 

Wer nun die Sache offiziell ins Rollen brachte? Ein sonst gern unsichtbarer Schlapphut. Einer mit einer ganz interessanten Einstellung zur Demokratie und Parlament. Einer der vergessen hat, das Demokratie Volksherrschaft bedeutet, und das Parlament eine Regierung wählt, die dem Parlament rechenschaftspflichtig ist. Bzw sein müsste.

Der Herr Edathy hat diesen Erzkonservativen schon mal kennenlernen dürfen – sogar persönlich.

Ich rede vom Herrn Fritsche, der 1996 Vizepräsident des Verfassungsschutzes wurde bis 2005. Sein derzeitiges Amt des Staatsekretärs für Geheimdienste im Kanzleramt wurde auch wegen der NSA-Affäre geschaffen – und mit einem Fachmann besetzt, der von der Hardcoresorte ist.

Keine Infos der Dienste an irgendjemand ist sein Credo.

Das gab er beim NSU Untersuchungsausschuss zum Besten. Mit scharfen Worten verbat er sich jedoch jegliche Kritik am Schaffen der Sicherheitsbehörden. Obwohl das sogar für Legastheniker augenscheinlich ist, das Pleiten und Pannen und Gesetzesverstöße, und Beweisbeseitigung Teil der Arbeit des Verfassungsschutzes sind, wo er Vize war . Vertrauliche Unterlagen gar nicht oder nur in geschwärzter Fassung vorzulegen, sei völlig in Ordnung. Sagte er vor dem NSU Ausschuss- wohlgemerkt vor Bundestagsmitgliedern.

Na? Merkt jemand was? Er war Vizepräsident, aber sein Chef hat die Verantwortung auf sich genommen. Noch mal als Frage formuliert: wann waren die meisten Morde des NSU ?

Na- wird’s Klarer ?

Und dieser aufrechte Demokrat, der bei den Begriffen glasnost und perestroika verdampft, wie Dracula beim Weihwasser, der brachte den Stein nun ins Rollen.

Nun sind Sie also wegen irgendetwas ein Störfaktor geworden.

Es gibt viele Varianten jemand zu diskreditieren:

  • er ist Schwul- hat früher mal gezogen – besonders in der Bundeswehr 🙂 Heute weniger – siehe Westerwelle.
  • Sie haben mit BTM zu tun? Na ja – die Variante wäre dann für Sie gewesen das man nach einer Aussage eines einschlägig vorbestraften Dealers dann eine Hausdurchsuchung macht und einer der 20 durchsuchenden Beamten findet dann: na was ? Genau – eine bestimmte Menge eines Stoffgemisches. Das sieht dann aus wie …. und wird erst im Labor diagnostiziert.

    Aber anscheinend traut man ihnen das nicht zu – Glück oder Pech gehabt.

 

Nun haben die Dienste ja von Ihnen ein virtuelles Profil ! Sie erinnern sich? Gläserner Mensch. Ein Psychogramm.Wie Sie ticken.

Das könnte die Grundlage gewesen sein für die Aktion Deckname : dreckiger Saubermann.

Was kommt in der aufrechten Gesellschaft besser als Kinderpornografie?

Na Nix !

Nun wissen wir ja, das unsere Computer von aussen gut zu kontrollieren sind. Jeder Geheimdienst kann das- gute IT Studenten , Hacker sowieso.

Dokumente in Rechner finden, downloaden, im Labor verändern, mit nun veränderten Inhalt und gefälschten Zeitstempel zurückladen.

Von aussen Zugriff nehmen auf einen PC, Laptop oder Tablet. Entweder über eingebrachte Software, oder ganz fies, unterhalb des Betriebssystems. Oder den Computer von der Ferne bedienen im Steelmodus, als säße man davor. Und Sachen machen, die dem eigentlichen Besitzer also Ihnen gar nicht gefallen würden.

Wo sind Beweise und wie sicher sind die Beweise? Gibt es überhaupt noch sichere Beweise?

Spätestens seit Snowden und dem NSA wissen wir das es sie nicht mehr geben kann.

 

Herr Edathy, ich empfehle Ihnen jede Teppichkante zu meiden, nicht Bungeespringen zu machen, auch nicht Fallschirm zu springen oder unter Alkohol in eine Badewanne zu steigen. Weil aus meiner Sicht ist Ihr Leben gerade keinen Pfifferling mehr wert. Vielen in den Diensten ist geholfen wenn Sie plötzlich aber erwartet an Suizid verschieden sind, mit einen unvollendeten Abschiedsbrief.

Weil, dann bleiben viele Fragen im Dunkeln .Vielleicht für immer.

 

Mit der komischen Frage , was ein Anfangsverdacht bei Kinderpornografie ist , was eigentlich gar keiner ist – damit will ich mich nicht beschäftigen.

Porno ist klar definiert.

Alles andere ist ein Blasen zur Jagd, bis der Eber durch die Hundemeute tot ist.

Auch Staatsanwälte machen halt nur das, was sie sollen, denn sie beziehen ja auch so was wie Gehalt-oder ?

 

In der Presse wird nun medienwirksam diskutiert, wer wem etwas gesagt hat. Auch sehr wichtig. Aber viel wichtiger ist: warum musste Edathy weg?

 

Eine Bitte an den Herrn Edathy: Sie können sich mit den Diensten nicht mehr anfreunden. Es wird keinen Burgfrieden geben. Sie können aber nun als einer der wenigen fast Insider auspacken und ausräumen. Dann traut sich kaum einer mehr Sie umzubringen, auch nicht mit Suizid wie bei Tron ( http://de.wikipedia.org/wiki/Tron_%28Hacker%29 )

Als Zugabe: ein Innenminister spricht von der Erschießung der beiden Neonazis

http://www.youtube.com/watch?v=wHiTGgLHST8&feature=player_detailpage#t=97

Was lernen wir nun daraus?

Ich für mich: Mit dem Staatssekretär Fritsche ,der für Geheimdienste zuständig ist, hat Deutschland nun für Geheimdienste zuständig ist, hat man den Bock zum Gärtner gemacht.

Dann gibt es keine sicheren Beweise mehr auf dessen Grundlage geurteilt und verurteilt werden könnte.

Vielleicht sollten wir die Geheimdienste auflösen, denn tatsächlich Nutzen haben sie in den letzten Jahren nicht gebracht, nur demokratische Grundrechte bedroht und irre viel Geld gekostet.

 

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Blutsauger- Datenvampire

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Ein Artikel, den ich in der alternativen Nachrichtenagentur http://www.b-n-d.net veröffentlicht habe, und der doch viel zu meiner Beliebheit in Amtsstuben beigetragen hat. Es geht ja da schliesslich im Milliarden Euro, die diese Daten bei der Pharma und Versicherungsbranche wert sind:

Amtlich festgelegtes Blutsaugen, oder das zwanghafte Blut abnehmen bei Neugeborenen in der BRD,

oder Spieglein Spieglein an der Wand, wer hat welche Gene im ganzen Land.

Wenn die Dienste  der USA ungehinderten Zugriff auf alle deutche Daten haben, dann sind sie nun auch im Besitz unserer genetischen Daten.. Welcher Deutsche was für Anlagen hat – geistig wie körperlich. Was er für Krankheiten bekommen kann.

Was das für die Zukunft bedeutet vermag sich kaum einer auszumalen.

Kaum einer weiss es.

Jedes Neugeborene hier in der BRD bekommt kurz nach der Geburt Blut abgenommen und ohne das die Eltern darüber informiert werden. Auch wird niemand darüber informiert, was danach mit dem Blut passiert.Klare Infos sind kaum zu bekommen. Man wird nur mit jeder Menge Vorschriften und Gesetzen zugedeckt,die sich so leicht lesen lassen, wie eine Bauanleitung für Atomkraftwerke.

 

Es geht um das Erkennen von seltenen Stoffwechselerkrankungen, so heisst es offiziell.

Das ganze heisst : Neugeborenen Screening
Sogar bei Hausgeburten ist man wie ein Vampir hinter dem Blut her:

§7 Durchführungsverantwortung für das Screening: (2)
Die Verantwortung für die Durchführung des Screenings (d.h. dass das Screening durchgeführt wird) liegt bei dem Leistungserbringer, der die Geburt des Kindes verantwortlich geleitet hat. Dies kann auch die Hebamme sein. Dies ist z.B. bei allen außerklinischen Geburten der Fall!

§8 Zeitpunkt der Probenentnahme:Vor Entlassung oder Verlegung soll bei jedem Neugeborenen Blut für das Screening abgenommen werden. Erfolgt diese Blutentnahme vor der 36. Lebensstunde (sog. Frühabnahme) wird ein Zweitscreening nach der 36. Lebensstunde gefordert.(2)

Der hessische Datenschutzverantwortliche schreibt richtig- :

Das Neugeborenen-Screening zeichnet sich dadurch aus, dass die gesamte Population der Neugeborenen (unabhängig vom Vorliegen klinischer Symptome oder eines erhöhten Risikos) auf angeborene Stoffwechselkrankheiten und Hormonstörungen untersucht wird (1)

Weiterhin schreibt er : (1) das insbesondere eine Pseudonymisierung der Proben und medizinischen Daten der Neugeborenen vorsieht und die Zwecke, zu denen depseudonymisiert werden darf, abschließend festlegt.

Das bedeutet, es gibt berechtigte Interessen, wo Namen und Blutuntersuchung wieder zusammengeführt werden können. Wer bitte, teilt das den Betroffenen mit? Haben diese dann Einspruchsrechte?

Wer sichert die Datenbestände? Liegen die Daten in Exeltabellen auf einen Window 2003 Server ? Wer hat noch berechtigt Zugriff auf diesen wertvollen Datenbestand.

Wo werden die Backups gelagert.

Fast alle Eltern lassen das Blut ihrer Neugeborenen Babys testen (im Prinzip wird es einfach genommen ohne zu Fragen), aber die wenigsten beschäftigen sich mit dem – Warum Wieso.

So ist eine potenzielle Gendatenbank riesigen Ausmasses entstanden bei uns in Deutschland.

Und dies am Bewusstsein der Deutschen vorbei.

Das Blut der Babys kommt auf Teststreifen, diese werden eingesendet von den Hebammen oder Ärzten- Krankenhäuser.

Für die vorgeschriebenen Untersuchungen wird aber nicht alles Blut verbraucht aus den mit Blut getränkten Teststreifen.

Sie werden auch nicht standartisiert vernichtet. Sie müssen logistisch ja so gelagert werden, das sie nach einer Reanonymisieren ja genau zuzuordnen sind. Dieser Teststreifen gehört zu diesem Namen bzw. ID-Nummern.

So können alle die, die Zugriff dazu haben, ob scheinbar berechtigt oder unberechtigt, Gesundheitsdaten in die Hand bekommen, und sämtliche genetischen Informationen über den Menschen.

Da der Begriff Big data ja nun schon in den Mainstream gedrungen ist,  sollten wir überlegen ob und warum solche riesigen Datenbestände Begehrlichkeiten wecken.

Auf Grund einer früheren Anfrage an die Bundesregierung kam als Antwort:
Die Bundesregierung«,  »geht davon aus, dass Restblutproben, die im Rahmen des Neugeborenenscreenings
entnommen und nicht verbraucht werden, vernichtet werden.«
Weitere Erkenntnisse lägen ihr nicht vor.

Wer aber lesen kann ist klar im Vorteil:

das Kindergesundheitsschutz-Gesetz Hessen Vom 14. Dezember 2007
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 01.01.2013 bis 31.12.2017

legt dazu fest:

§5 Abs 3. :

Die bei den Untersuchungen nach § 1 Abs. 2  ( Neugeborenen Screening – die Red. ) angefallenen Restblutproben
dürfen nur mit Einwilligung der Personensorgeberechtigten in verschlüsselter Form aufbewahrt werden.
Die zur Wiederherstellung des Personenbezugs erforderlichen Zuordnungsregeln sind getrennt
bei einer Treuhandstelle zu verwahren, die durch Rechtsverordnung der für die öffentliche Gesundheitsvorsorge zuständigen Ministerin
oder des hierfür zuständigen Ministers bestimmt wird.
Die Wiederherstellung des Personenbezugs ist nur mit gesondert zu erteilender Einwilligung…..

Ich gratuliere den Hessen erst mal zu der wissentschaftlichen Sensation.

Blutproben verschlüsselt lagern ist schon Nobelpreisverdächtig. Dann noch per Gesetzeskraft. Kompliment !

Dann können die auch Äpfel komprimieren und per Mail zum Verbraucher senden,  die dann per Drucker  wohl Äpfelwoi draus machen.

Also wird das Blut aufgehoben!

§5 Abs 4 sagt dazu : Die Berechtigten nach Abs. 3 Satz 3 können jederzeit die Herausgabe der Restblutprobe verlangen.
Restblutproben sind spätestens nach zehn Jahren zu vernichten….

Soweit die nicht zu kontrollierende Theorie.

Denn bereits im Juli 2003 hatte der damalige hessische Datenschutzbeauftragte Friedrich von Zezschwitz öffentlich kritisiert,
dass das Universitätsklinikum Gießen eine zentrale Datei führe, in der Blut und Namen aller Menschen erfasst sind,
die nach 1972 in Hessen geboren wurden.  Quelle der Proben und Daten: das Neugeborenenscreening.
Die Sammlung, warnte von Zezschwitz, eigne sich als »potenzielle Gendatenbank«
eine Option, die das Gießener Screening-Zentrum sofort weit von sich wies.

In anderen Bundesländern lagern die Problen mal in den Labors, in Kliniken oder in Ämtern, da die Proben nicht vernichtet werden.

Unhaltbar fand  dies damals  die Vorsitzende Richterin am Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Ruth Schimmelpfeng-Schütte.
»Archive von Restblutproben«, schrieb sie in der Zeitschrift Medizinrecht, »bergen ein enormes Machtpotential.«
Kämen Versicherer, Arbeitgeber oder Pharmafirmen an die Daten, sei »dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet«.

Leider genau so realistisch wie der Missbrauch durch kommerzielle Interessen ist diese Möglichkeit:
Restblut und persönliche Daten werden stillschweigend für so genannte »Biobanken« (um-)genutzt ,
die  leider viele GenforscherInnen fordern.  Die Blutsammlungen erfassen fast vollständig  den gesamten Nachwuchs,
denn fast alle Eltern willigen kaum oder gar nicht aufgeklärt in das Screening ein.

Eine besondere Gefahr ist z.B,das aus der Blutprobe ein genetischer Fingerabdruck erstellt werden kann.
Der genetische Fingerabdruck eines Menschen enthält Informationen, die für Firmen sehr viel Wert haben.
Besonders Versicherungen sind daran sehr interessiert  diese Informationen zu bekommen, da sie dadurch sehr viel Geld einsparen können.
Durch eine Analyse des Erbgutes wird bekannt, ob der Untersuchte eventuell Erbkrankheiten in sich trägt.
Für die Versicherungen würde ein Ausbruch der Krankheit bedeuten, dass sie für die Behandlung aufkommen müssten
und dies von Krankheit zu Krankheit unterschiedlich teuer sein kann.
Bei der Feststellung  solcher Erbkrankheiten würde gleich feststehen, dass die Versicherung keinen Vertrag abschließen wird.
Seit Ende der 90er Jahre begann in den USA eine andere Entwicklung der Gentechnik: Die genetische Überwachung.
Man entnimmt einem Menschen etwas Blut und kann so mit dem
„Genetischen Eignungschip“ (GEP) die gesamte DNA-Ausstattung in kürzester Zeit überprüfen und bestimmen.
Aber bittesehr, wo nach sieht denn nach Eurer Meinung dann das Neugeborenen Screening aus ?

Meine Meinung:

der beste Datenschutz ist Datenvermeidung.

Michael Ellerhausen

Wir haben noch einige Fragen übernommen vom bioskop-forum

Genau nachfragen
Eine Auswahl von Fragen, die Eltern an ÄrztInnen und Labore stellen können,
nachdem diese eine Blutprobe ihres Babys im Rahmen des Neugeborenen-Screenings erhalten haben.

Auf welche Krankheiten und Anlagen wurde die Blutprobe meines Kindes analysiert?
Wie sehen die Befunde im einzelnen aus?
Wo und wie lange werden Daten, Befunde und Blutprobe meines Kindes zu welchen Zwecken gespeichert?
Wer kann darauf zugreifen?
Wurde die gesamte Blutprobe analysiert?
Oder ist ein Blutrest im Krankenhaus/Labor verblieben?
Wo und wozu wird der Proberest aufbewahrt?
Wie lange und auf welcher Rechtsgrundlage?
Wurden oder werden Blutprobe, Probereste und/oder persönliche Daten meines Kindes für Forschungsprojekte genutzt?
Falls geforscht wird oder bereits Proben an Dritte weitergegeben wurden: Für welche Studien?
Wer sind die beteiligten Wissenschaftler und Firmen?
Zu welchen Zwecken und finanziellen Konditionen dürfen sie Proben und Daten nutzen?

Quellen und Infos:

(1)http://www.datenschutz.hessen.de/_old_content/tb32/k14p02.htm

http://www.gesetze-im-internet.de/gendg/BJNR252900009.html

(2)http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/praevention/kindergesundheit/neugeborenenscreening/#was

http://de.wikipedia.org/wiki/Gendiagnostikgesetz

(3h)h ttp://www.bioskop-forum.de/bioskop-themen/forschungs–und-vorsorgepolitik/genomforschung/neugeborenenscreening-potenzielle-gendatenbank.html

http://www.rv.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/apk/page/bshesprod.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&documentnumber=2&numberofresults=12&fromdoctodoc=yes&doc.id=jlr-KiGesSchGHErahmen%3Ajuris-lr00&doc.part=X&doc.price=0.0&doc.hl=1

 

Du hattest Hunger ?- Stirb ! Im Namen des Volkes

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So oder ähnlich klang es im Nazi Deutschland von deutschen Richtern.

Wegen Kleinigkeiten wurden drakonische  Strafen vollstreckt.

Nun wird mir aber Angst und Bange.

Weil ich nun feststellen musste, das in meinem derzeitigen Heimat- Bundesland Hessen noch das Todesurteil möglich ist, und sogar in der Verfassung steht;

Verfassung des Landes Hessen
Vom 1. Dezember 1946
Artikel 21

(1) Ist jemand einer strafbaren Handlung für schuldig befunden worden, so können ihm auf Grund der Strafgesetze durch richterliches Urteil die Freiheit und die bürgerlichen Ehrenrechte entzogen oder beschränkt werden. Bei besonders schweren Verbrechen kann er zum Tode verurteilt werden.

http://www.rv.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/35kj/page/bshesprod.psml/action/portlets.jw.MainAction?p1=q&eventSubmit_doNavigate=searchInSubtreeTOC&showdoccase=1&doc.hl=0&doc.id=jlr-VerfHEpArt21&doc.part=S&toc.poskey=#focuspoint

Nun würden ich mir keine grossen Sorgen machen, wenn mich nicht ein gegenwärtig laufender Prozess wachgerüttelt hätte.

Erbarme, die Hesse urteilen : so ähnlich könnte es klingen wenn es die Rodgau Monotons singen würden.
Wegen der !!! Angeblichen Aneigung von weggeworfenen Lebensmitteln stehen in Eschwege 3 Studenten vor Gericht. Sollen je 4500 € bezahlen.
Echt peinlich für Tegut

Bis jetzt war ich gerne Kunde da- weil viel Bio- und viel aus der Region
Sind wir  denn nun im 4 Rech  schon angekommen? Denn im 3 Rech wurde ja auch wegen Lebensmitteldiebstahl  zum  Tode verurteilt:.
http://www.youtube.com/watch?v=uVfgc-GzIA8&feature=youtu.be

Information als Ware oder Waffe

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Informationen?

Wenn es die  Bronzezeit wirklich gab, da waren die Jungens wohl extrem glücklich, wenn sie etwas zu beissen hatten, oder etwas Bronze als Schmuck oder Waffe.

Heute schmücken wir uns mit Informationen, die uns auch als Waffe dienen können. Verdienen viel Geld mit Informationen-wenn man sie hat-und richtig einsetzt. Man erhält Leben damit-oder tötet. Man übt Macht damit aus- und erhält Macht

Aber nicht nur alleine die imaginäre Macht der Information-auch der Informationsvorsprung-bevor andere die Information auch bekommen, ist vielen extrem wichtig.

Ob es um Aktienkurse, Angriffsrichtungen von Armeen geht, oder ordinäre Gesetztesverstösse sind.

Watergate hat sehr deutlich gezeigt, wie Informationen wirken können.

Aber nicht nur der medienwirksame spektakuläre Einzelfall, sondern die langsam und Un-merkliche Sammeln von Information verschafft eben diesen Vorsprung.

Andererseits ist es gefährlich-von Informationen abgeschnitten zu sein-man schätz Verhältnisse falsch ein-trifft falsche Schlussfolgerungen. Wählt den falschen Politiker-oder das falsche Waschmittel.

Genau wie veränderte, verfälschte, oder gefakte Informationen, die der Manipulation von menschlichen Verhalten dienen.

Ganz zuletzt sieht man, wie getroffen Obama heult wegen den Snowden Enthüllungen, denn er gefährdet das Informationsmonopol der USA

Damit Ihr einige Informationen ungeschminkt bekommen könnt, möchte ich hier mit einer Vielzahl von einzelnen Informationen beitragen.

Weisheit der Kieselsteine

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Wir leben nicht, um zu glauben, sondern um zu lernen…(Dalai Lama)

Weisheit der Kieselsteine

Eines Tages wurde ein alter Professor der französischen nationalen Schule für Verwaltung gebeten, für eine Gruppe von etwa 15 Chefs großer nordamerikanischer Unternehmer eine Vorlesung über sinnvolle Zeitplanung zu halten. Dieser Kurs war einer von fünf Stationen ihres eintägigen Lehrgangs. Der Professor hatte daher nur eine Stunde Zeit, sein Wissen zu vermitteln.

Zuerst betrachtete er in aller Ruhe einen nach dem anderen dieser Elitegruppe (sie waren bereit, alles, was der Fachmann ihnen beibringen wollte, gewissenhaft zu notieren)

Danach verkündete er:“ Wir werden ein kleines Experiment durchführen.“

Der Professor zog einen riesigen Glaskrug unter seinem Pult hervor, das ihn von seinen Schülern trennte und stellte ihn vorsichtig vor sich. Dann holte er etwa ein Dutzend Kieselsteine, etwa so groß wie Tennisbälle, hervor und legte sie sorgfältig, einen nach den anderen, in den großen Krug. Als der Krug bis an den Rand voll war, und kein weiterer Kieselstein mehr darin Platz hatte, blickte er langsam auf und fragte seine Schüler:

„Ist der Krug voll?“

Und alle antworteten: „Ja“.

Er wartete ein paar Sekunden ab und fragte seine Schüler: „Wirklich?“

Dann verschwand er erneut unter dem Tisch und holte einen mit Kies gefüllten Becher hervor. Sorgfältig verteilte er den Kies über die großen Kieselsteine und rührte dann leicht den Topf um. Der Kies verteilte sich zwischen den großen Kieselsteinen bis auf den Boden des Kruges. Der Professor blickte erneut auf und fragte sein Publikum: “ Ist dieser Krug voll?“

Dieses Mal begannen seine schlauen Schüler seine Darbietung zu verstehen. Einer von ihnen antwortete: „Wahrscheinlich nicht“.

„Gut“ antwortete der Professor. Er verschwand wieder unter seinem Pult und diesmal holte er einen Eimer Sand hervor. Vorsichtig kippte er den Sand in den Krug.

Der Sand füllte die Räume zwischen den großen Kieselsteinen und dem Kies auf.

Wieder fragte er: „Ist dieses Gefäß voll?“ Dieses Mal antworteten seinen schlauen Schüler, ohne zu zögern im Chor: „Nein!“

„Gut“ antwortete der Professor.

Und als hätten seine wunderbaren Schüler nur darauf gewartet, nahm er die Wasserkanne, die unter seinem Pult stand und füllte den Krug bis an den Rand. Dann blickte er auf und fragte seine Schüler: „Was können wir Wichtiges aus diesem Experiment lernen?“

 

Der Kühnste unter seinen Schülern- nicht dumm- dachte an das Thema der Vorlesung und antwortete: „Daraus lernen wir, dass selbst wenn wir denken, dass unser Zeitplan schon bis an den Rand voll ist, wir, wenn wir es wirklich wollen, immer noch einen Termin oder andere Dinge, die zu erledigen sind, einschieben können.

„Nein!“ antwortete der Professor, „darum geht es nicht. Was wir wirklich aus diesem Experiment lernen können, ist folgendes: wenn man die großen Kieselsteine nicht als erstes in den Krug legt, werden sie später niemals alle hineinpassen!“

 

Es folgte ein Moment des Schweigens. Jedem wurde bewusst, wie sehr der Professor Recht hatte.

 

Dann fragte er: „Was sind in eurem Leben die großen Kieselsteine? Eure Gesundheit? Eure Familie? Eure Freunde? Die Realisierung eurer Träume? Das zu tun, was euch Spaß macht? Dazuzulernen? Eine Sache verteidigen? Entspannung? Sich Zeit nehmen…? Oder etwas ganz anderes? Was wirklich wichtig ist, ist dass man die großen Kieselsteine in seinem Leben an die erste Stelle setzt. Wenn nicht, läuft man Gefahr, es nicht zu meistern…sein Leben. Wenn man zuallererst auf Kleinigkeiten achtet(den Kies, den Sand) verbringt man sein Leben mit Kleinigkeiten und hat nicht mehr genug Zeit für die wichtigen Dinge in seinem Leben. Deshalb vergesst nicht, euch selbst die Frage zu stellen: , Was sind die großen Kieselsteine in meinem Leben?` Dann legt diese zuerst in euren Krug des Lebens.“

Mit einem freundlichen Wink verabschiedete sich der alte Professor von seinem Publikum und verließ langsam den Saal.

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Die Todesmutti oder Kindersoldaten in Deutschland

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Die Todesmutti oder Kindersoldaten in Deutschland

Die Todesmutti oder eine Frau steht auf Kindersoldaten.

das diese Frau keine Moral und Ethik hat, zumindest keine für normale Menschen nachvollziehbare, wusste man ja schon lange.
Ihr Freiheitsabbau in Deutschland im angeblichen Kampf gegen Kinderpornografie hätte man ja noch ihrer Ignoranz und Unwissenheit zugute halten können. Wobei das ein fettes Armutszeugnis für eine Politikerin ist, die ein Abi in der Tasche hat, und ein Studium absolviert . Wikipedia bemerkt zu ihrer Vorgehensweise ganz konkret und trocken:Die Initiative von der Leyens stieß auf massive Kritik von Juristen, der IT-Fachpresse, einer großen Zahl von IT-Fachverbänden,[28] von Bürgerrechtlern,[29] Missbrauchsopfern,[30] Opferschutzorganisationen[31][32] und der Opposition und wurde als „Zensursula-Debatte“ bekannt.[33][34] Kritiker sehen in dem Gesetz eine gegen Kinderpornografie unwirksame Maßnahme, die Tätern eher nützt als schadet, aber gleichzeitig massiv Grundrechte einschränken könnte. Die zur Sperrung errichtete Infrastruktur könne problemlos für weitere Zensur-Maßnahmen[35] verwendet werden,[36] da sie eine Kontrolle unliebsamer Inhalte ermögliche und „Echtzeitüberwachung“[37] umsetze. Eine E-Petition vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gegen die Einführung einer Sperrinfrastruktur wurde von mehr als 130.000 Bürgern unterzeichnet, mehr als bei jeder anderen E-Petition zuvor.[38][39]

Wiederholt wurde von der Leyen im Verlauf der öffentlichen Debatte die Verwendung von „Fantasiezahlen und unsauberen Interpretationen“[40] sowie „Lügen“[41][42][43] vorgeworfen. Die Vorwürfe bezogen sich unter anderem auf regelmäßig genannte, aber falsche Fallzahlen, auf die Behauptung der Existenz einer „Kinderpornoindustrie“ und auf die angeblich unzureichende rechtliche Situation in anderen Ländern, die eine Löschung kinderpornografischer Materialien unmöglich machen würde.[44]

In der Diskussion um die Ausweitung der Internetsperren erklärte von der Leyen, ihre Maßnahmen gegen Seiten mit Kinderpornographie beträfen einen klar abgrenzbaren Straftatbestand. Man müsse jedoch „weiter Diskussionen führen, wie wir Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenwürde im Internet im richtigen Maß erhalten. Sonst droht das großartige Internet ein rechtsfreier Chaosraum zu werden, in dem man hemmungslos mobben, beleidigen und betrügen kann.“
Der Gipfel an Frechheit ist, das diese christliche Frau dieses traurige Thema der Kinderpornografie für ihre Werbezwecke verwendet.Im Rahmen einer Pressekonferenz, in der von der Leyen für ihr politisches Projekt warb, wurde anwesenden Pressevertretern kinderpornographisches Material vorgeführt[50]. Daraufhin wurde mehrfach Anzeige erstattet[51], die Verfahren wurden aber wieder eingestellt[52]. (Wikipedia- link wie oben
Es ist also ein Unterschied, wer Kinderpornografie zugänglich macht- Otto Normalverbraucher kommt in den Knast, gegen eine CDU Ministerin wird das Verfahren eingestellt
So weit -so schlecht. Nun frage ich mich ernsthaft, ist das eine wirklich dümmliche ignorante Haltung zu der Meinung von Fachleuten und Datenschützern, oder hat jemand sein Gewissen abgegeben mit dem Betreten der 1. Sprosse der Karriereleiter.
Erschreckend ist, wenn man liesst , das sogar Opfer sagen, das es der falsche Weg ist.
Aber das Erschrecken kann man- besser diese Frau noch steigern.
Überall in der Welt, wo Kindersoldaten sind, hat man Mitleid mit ihnen. So zeitig schon das Handwerkszeug von Soldaten oder Söldnern gelernt. Im Jahr 2013 sollen 1032 17-Jährige eingestellt worden, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums . „Sie werden an der Waffe ausgebildet, aber nicht an der Waffe eingesetzt.“
Merke, man darf kein Ballerspiel kaufen unter 18, aber es mit echten Waffen tun.
Klingt unlogisch- ist auch so.
Der umstrittene Satz: „Soldaten sind potenzielle Mörder “ zeigt die verlogene Doppelmoral die sie vertritt.. Virtuell darf man nicht töten können unter 18 , aber für den Staat werden Minderjährige fürs Töten gezielt vorbereit.
Ich frage mich nur warum diese Frau nicht so viel Arsch in der Hose hat und mal konsequent ist.
Das C bei CDU ablegen weil- das heisst Christlich.
mit einem H austauschen wie Heucheln. Oder gibt es das Gebot dieser Religion nicht mehr: „Du sollst nicht töten“

Foto aus Wikipedia
Description
English: Ursula von der Leyen, 2006
Deutsch: Ursula von der Leyen, 2006
Date 6 October 2006
Source Own work
Author Michael von Aichberger

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Nachtarbeit gefährdet die Gesundheit

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Nachtarbeit gefährdet die Gesundheit

Seid gegrüsst, ihr Todgeweihten.

Oder, verkürzt die Rente wohltuend

So hieß es früher bei den alten Römern, denn so wurden die Gladiatoren begrüsst.
Ich möchte heute die begrüßen, die nicht wissen, das sie sich für wenige Cents mehr einer stärkeren tödlichen Gefahr als andere unterziehen:
Die- die Nachts arbeiten!
Die Nachtschicht leisten!
Schon lange ist Medizinern bekannt, das Nachtarbeit negativ für den menschlichen Organismus ist.
Früher, als die Welt noch in Ordnung war, gab es Tauglichkeitsuntersuchungen. Heute fliegt der raus, der verweigert.
Bekannt waren dem gemeinen Mediziner folgende Fakten:

Erhöhte Gesundheitsrisiken durch:
– Schlafstörungen (mit der Gefahr eines chronischen Schlafdefizits):
– Magendarmstörungen:
Ernährung und Anpassung an die besonderen Bedürfnisse der unregelmäßigen
Arbeit, Pausenverpflegung, Problematik des Übergewichts
– Psychische Störungen:

(Nikotin, Alkohol, Medikamente), Einnahme von Psychopharmaka.
Nichtbeachtung von Erhol- und Ruhezeit

Durch die Fachpresse sickerte aber langsam weitere starke gesundheitliche Risiken:

Nachtarbeit erhöht bei Frauen das Risiko der Erkrankung an Dick- und Enddarmkrebs. Laut einer Studie der Harvard Medical School und des Brigham and Women’s Hospital die , die im US-Fachmagazin “Journal of the National Cancer Institute” (JNCI 93 [2001] 1557–1 562; 1563–1568) veröffentlicht wurde. Bei Frauen, die über 15 Jahre drei oder mehr Nachtschichten im Monat tätigten, entsprechende Tumore um 35 Prozent häufiger auf. Die Ergebnisse stimmen mit vorher getätigte Untersuchungen überein, die eine Erhöhung des Brustkrebs-Risikos durch Nachtarbeit belegt hatten. Verantwortlich ist eine Verringerung der Melatonin-Konzentration im Blut . Den Grund hierfür vermuten Experten in der gestörten Produktion von Melatonin. Wird der Melatonin-Zyklus gestört, steigt die Östrogen-Synthese, was zu höherem Brustkrebs-Risiko beitragen könnte.
Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie an ursprünglich über 121.000 Krankenschwestern. In regelmäßigen Abständen wurden mittels Fragebögen Daten über ihre Lebensumstände und ihren Gesundheitszustand aufgenommen. knapp 80.000 Krankenschwestern wurden erneut nach 10 Jahren ausgewertet..

Das Wechselspiel von Licht und Dunkelheit ,also unser natürlicher Tag Nacht Zyklus der Aktivitäten-und des Schlafens- löst im Körper einen hormonellen Rhythmus aus – diesen über einen längeren Zeitraum regelmäßig zu stören, kann stark gesundheitsschädigend sein. Licht unterbricht die Produktion des Hormons Melatonin, das der Körper normalerweise nachts ausschüttet. Der Mangel an Melatonin schwächt das Immunsystem und begünstigt die Entstehung von Tumoren, während die Veränderung des Schlaf-Wach-Rhythmus Gene durcheinanderbringt, die ebenfalls im Zusammenhang mit Krebs stehen.

Hauptprotagonist des nächtlichen Zyklus ist das Hormon Melatonin, das in der Zirbeldrüse im Gehirn sehr sensibel auf die Helligkeit draußen reagiert. Wenn man sich in der Nacht ständig offenen Auges in hellen-lichten Räumen aufhält, führt das dazu, dass die Melatonin-Produktion unterdrückt wird.
Dazu reguliert Melatonin die Bildung des Hormons Östrogens. Das wiederum steht – unter anderem – in engem Zusammenhang mit der Entstehung von Brustkrebs. Auch das Brustkrebsrisiko steigt bei regelmäßiger Nachtarbeit über viele Jahre hinweg, wie schon einige frühere Studien zeigen.

Die Vermutung lag also nahe, dass Nachtarbeit über den Vermittler Melatonin den Östrogen-Haushalt im Körper durcheinander bringt und so das Risiko von Krankheiten, die damit zusammenhängen – wie eben Brustkrebs und Darmkrebs bis zu 35 % erhöht.

Erhöhtes Brustkrebsrisiko durch veränderte Östrogen-Spiegel ist aber nur ein Teil.

Denn Melatonin wirkt, wie schon lange vermutet wird, auch direkt krebsschützend: Es bindet an Zellen an, kann Zellen bei der Teilung blockieren, greift in einen Mechanismus des natürlichen Zelltods ein und wirkt ähnlich wie Vitamin C als Antioxidant.
Und damit halt nicht nur für Frauen interessant.

Es ist extrem erschreckend: mehr als dreimal Nachtarbeit pro Monat über mindestens fünfzehn Jahre hinweg erhöht das Dickdarmkrebsrisiko um 35 Prozent.

Es gibt aber noch eine Vielzahl von weiteren negativen Faktoren:
Aufgabe bisheriger “sozialer Rhythmen” vor allem die sozialen, ökonomischen Folgen, wie Vereinsamung, Ausdünnung des Freundes und Bekanntenkreises, mangels realer aktivierbarer Kontaktmöglichkeiten.
Das und Einschlafstörungen haben einen stark gestiegenen Alkoholgebrauch , und statistisch erhöhten Hang zum Alkoholismus zur Folge.

Eine weitere Studie zeigt verblüffende Ergebnisse, das die alte Weissheit wohl wahr ist, das man nach Mitternacht nichts mehr essen soll.
Untersuchungen am US-amerikanischen Bundesinstitutes für Arbeitsplatzsicherheit und -Gesundheit und der Universität von Michigan in Ann Arbor belegten, veröffentlicht in der Fachzeitschrift American Journal of Industrial Medicine [1]. Das Spät und Nachts arbeitende Menschen viel häufiger gesundheitliche Probleme wie Sodbrennen, Magengeschwüre oder Verstopfung als Arbeiter mit anderen Arbeitszeiten haben.
Dass Spätschicht-Arbeiter viel häufiger über Magen-Darm-Beschwerden klagten als jene mit anderer Schichtarbeit. Übelkeit, Brechreiz, Sodbrennen, Magenverstimmung, Bauchschmerzen, Appetitverlust und Durchfall schwerpunktmässig. Weiter berichteten sie dreimal häufiger über medizinische Diagnosen von Erkrankungen im Magen-Darmtrakt. Allen vor Magengeschwür, chronisch-entzündliche Dickdarm-Entzündung (Colitis ulcerosa) und Dickdarm-Polypen.

Schichtarbeiter haben deutlich veränderte Arbeitsgewohnheiten . Siemüssen häufiger länger arbeiten, mehr Stunden auch Nachts – von Mitternacht bis 5 Uhr morgens – und haben einen eher unregelmäßigem Tagesplan . Entweder finden Spätschichtarbeiter weniger Gelegenheit für einen körperlich angemessenen, biologisch notwendigen Schlaf finden. Oder die Art und Weise ihres Tages- und Arbeitsablaufs führt selbst zu Schlafstörungen.
Eine weitere Ursache der vermehrten Magen-Darmprobleme von Schichtarbeitern ist, dass unregelmäßige Arbeitszeiten die innere Uhr der Betroffenen stört.
Diese innere Uhr steuert nicht nur unsere Nahrungsaufnahme, sondern auch die Verdauung selbst, z. B. die Magensäurefreisetzung, die Geschwindigkeit des Nahrungstransportes durch den Darm und anderes.
Auch soziale Belastungen erhöhen die Gefahr von Magenerkrankungen und anderen Störungen des Verdauungsapparates. Schließlich sind die Betroffenen besonders bei Spät-Nacht schichten von ihren Freunden und Familien isoliert. Dies bedeutet für viele Menschen eine erhebliche Belastung (”Stress”) und trägt, über Nerven und Stresshormone vermittelt, zu vermehrten Magen-Darm-Problemen bei. (Es schlägt mir auf den Magen- Nervus Vagus)

Klar ist für mich, dass Schichtarbeit neben Magen-Darmproblemen auch zu Schlafstörungen, Schlafmangel mit gefährlicher Tagesmüdigkeit, Vergesslichkeit, Bluthochdruck oder seelischen Problem (vor allem Depressionen) führt. Durch Störungen von Immunfunktionen steigt die Gefahr der Erkrankung an Krebs. In der Bundesrepublik arbeiten ca. 4-5 Millionen Menschen mindestens gelegentlich Nachts, ca 700.000-900.000 davon ständig.
Auch dieser Artikel ist geschrieben in Nachtarbeit. Meine Schlussfolgerung daraus ist auf jeden Fall, achtsamer mit meiner Zeitplanung umzugehen. Und der Gefahr der Nachtarbeit offensiv zu Felde zu rücken.

Nachtarbeit gefährdet die Gesundheit

Ich habe diesen Artikel auch bei http://www.b-n-d.net veröffentlicht

Meine Krankheit gehört mir

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Ich könnte Lachen und Weinen zugleich. Was dann auf eine Depession schliessen würde.

Die ist nun viel Geld wert. Zumindest das Wissen darüber.  Also die Daten ! Bei Versicherungen, bei Pharmakonzernen.

Der britische Guardien hat veröffentlicht, das  in England der staatliche Gesundheitsdienst NHS eine Datenbank aufbaut. Über alle Befindlichkeiten, Krankheiten, psychischen Störungen.

Diese werden dann, und dazu hat man ja Daten, auch verwendet, denn Versicherungen und Pharmakonzerne sollen künftig Patientendaten der gesamten britischen Bevölkerung kaufen können. Erstellt werden die Daten aus den bereits vorliegenden Informationen  bei Ärzten und Krankenhäusern.

Und frag ich mich doch ernsthaft, warum in Deutschland mit 14 Millarden Euros  Kosten dann die elektronische Gesundheitskarte auf Biegen und Brechen eingeführt wurde.

Denn einen wirklichen Mehrwert bringt sie den Patienten nicht.

Entmündigt ihn, denn es geschieht nicht auf freiwilliger Basis.

Im Gegenteil, der gemeine Bürger wird verarscht, in dem man suggeriert, es wäre ohne  neue Karte mit Bild  keine Behandlung möglich.

Gewinner sind die , die das System betreiben, und die die über die Daten verfügen.

Weil wir unserer Mitbestimmung und Hoheit über unsere KrankenDaten Untersuchungsergebnisse abgegeben haben an:  ja wem denn nun bitte sehr?

Hier als Info ein kleines Video dazu:

http://www.youtube.com/watch?v=RIIZrnxrx1E

http://www.theguardian.com/society/2014/jan/19/nhs-patient-data-available-companies-buy?commentpage=10

Video

Kasper und die elektronische Gesundheitskarte

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Der arme Kaspar bekommt etwas abgenommen.
Nein , nicht nur den Blinddarm, davon weiss er ja.
Seine Daten werden ihm abgenommen, davon weiss er nix.
Dann können viele sehen was er so hatte, und viel Mitleid haben, wegen dem Abzess am Arsch, den Tripper beim Urlaub, der Beratung beim Psychologen. Alle freuen sich
NSA BND BKA Versicherungen Pharmakonzerne
nur der Kaspar nicht- und das versteh ich nicht :-)))))